Just Flight Lockheed L1011-500 – Der elegante Dreistrahler – Lang erwartet – Lang versprochen – Endlich da

Als Original leider wenig erfolgreich und dennoch bei den Passagieren sehr beliebt. Die Lockheed Tristar war zu seiner Seit ein hoch entwickeltes und beliebtes Flugzeug. Für den FSX wurde nun nach langer Durststrecke endlich wieder eine Nachbildung dieses beliebten Dreistrahlers geschaffen.

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Geschichte

Die Entwicklung der Lockheed Tristar geht auf eine Ausschreibung von American Airlines zurück. Diese suchte Mitte der sechziger Jahre eine neue Maschine für ihre Kurz- und Mittelstrecken. Boeing war mit der Entwicklung der Boeing 747 zu sehr beschäft und so sah Lockheed wie auch Douglas die Chance diesen Markt für sich zu erobern. Ursprünglich als Twinjet vorgesehen war schnell klar, dass die Triebwerke der damaligen Zeit nicht ausreichen würden, um die geforderten Spezifikationen der Airlines gerecht zu werden. Man entschied sich daher einen Dreistrahler zu bauen. Im Februar 1968 konnte Lockheed mit einer Bestellung von 144 Flugzeugen den Start des Programms bekannt geben. Bekannter Weise entschied sich American Airlines später für das Konkurrenzmodell in Form der Douglas DC-10. Bei Lockheed entstand zuerst die größere Version 100.

Leider war Lockheed nicht in der Lage bessere und stärkere Triebwerke für die Lockheed Tristar anzubieten, da zwischenzeitlich der einzigste Triebwerkspartner Rolls Royce insolvent war. Daher blieb der Erfolg der Lockheed Tristar weit hinter denen der inzwischen McDonell Douglas DC-10 genannten Maschine zurück, da keine richtige Langstreckenmaschine angeboten werden konnte. Mehr Reichweite konnte Lockheed also nur durch eine Kürzung des Rumpfes und durch neue Triebwerke erreichen. Diese kamen jedoch viel zu spät, erst 1975 begann die Entwicklung der Tristar der neuen Langstrecknversion. Das Ergebnis war die Version 500, wie sie von Just Flight nun für den FSX umgesetzt wurde.

Trotz der Niederlage gegen den Konkurrenten McDonell Douglas war die Lockheed Tristar bei den Passagieren sehr beliebt, auch brachte sie technische Innovationen auf der Markt, die für die damalige Zeit bahnbrechend waren. Sowohl im Bereich des Schadstoffausstoßes, der Lärmreduzierung als auch im Bereich der automatischen Landung, um nur einige der Innovationen der Lockheed Tristar zu nennen. Gerade diese Innovationen machten die Tristar beim fliegenden Personal und den Passagieren sehr beliebt, Lockheed selber brach die Entwicklung und die doch relativ schlechten Verkaufszahlen jedoch fast das Genick. Die Folge war der komplette Rückzug der Firma Lockheed aus dem zivilen Flugzeugbau. Leider ist die Lockhhed Tristar im Jahr 2013 fast aus dem aktiven Flugverkehr verschwunden. Aktuell fliegen weltweit nur noch 9 Maschinen. Davon 8 bei der Royal Air Force und eine Maschine bei der Orbital Science Corperation. Weitere Informationen zur Geschichte der Lockheed Tristar findet man unter http://www.L-1011.de

 

Tristar 500 Maße ,Gewichte und Leistung

 

Spannweite: 50,09 mfsx 2013-06-09 19-56-15-23

Länge: 50,05 m

Höhe: 16,88 m

Spannweite Höhenleitwerk: 21,82 m

Spurweite Hauptfahrwerk: 10,97 m

Radstand: 18,83 m

Maximale Nutzlast in Tonnen: 42,00

fsx 2013-06-09 19-58-19-92Leergewicht in Tonnen: 153,31

Volumen Frachtraum C1/C2/C3 (m3): 118,90

Reisehöchstgeschwindigkeit: 959 km/h

Dienstgipfelhöhe: 13.100 m

 Maximale Reichweite: 9748 km

Alle Daten dem Buch „Nara Typenbücher Lockheed L-1011 Tristar“ erschienen im Nara Verlag entnommen (ISBN-3-925671-12-9)

 

Produktumfang, Zusatzprodukte sowie Preise

Die Just Flight Lockheed Tristar kommt in der Langstreckenversion -500 und ist sowohl als Download als auch als Boxversion käuflich bei Just Flight erwerblich. Das Produkt enthält mit der L-1011-500 als zivile Linienmaschine, der Royal Air Force TriStar C2 (Passagier), der K1 (Passagier/Tankflugzeug) und der KC1 (Cargo/Tankflugzeug) gleich 4 Varianten des beliebten Dreistrahlers. 25 Bemalungen, original Sounds und ein detailgetreues Cockpit runden das Paket ab. Der Download ist bereits ab 37,95 € zu bekommen.

 

Folgende Bemalungen sind im Grundpaket enthalten:

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  • British Airways Landor
  • British Airtours
  • BWIA NC
  • Air Canada NC
  • Pan Am
  • TAP Air Portugal
  • LAM Mozambique
  • Hewa Bora Airways
  • TAAG Angola
  • LTU
  • ATA
  • United
  • Air Lanka
  • Saudi Arabian Royal Flight
  • Air Mauritius
  • Euro Atlantik Airways
  • Novair
  • Saudia NC
  • Star Airways
  • Royal Jordanien
  • 5 militärische Bemalungen

Zusätzlich hat der virtuelle Pilot die Möglichkeit ein sogenanntes „Livery Pack„ für 8,95 € zu erwerben.

 

Folgende Bemalungen sind im „Livery Pack“ enthalten:                                l1011-tristar-livery-pack

  • British Airways
  • Delta Airlines
  • BWIA OC
  • Air Transat
  • Air India
  • ATA Hawaii
  • Hasmeite Kingdom of Jordan
  • Luzair
  • Air Luxor
  • Yes Air
  • 6 militärische Bemalungen

Laut Just Flight sind weitere „Livery Pakete“ bereits in Planung.

 

Just_Flight_Lockheed_Tristar_manual

 

Handbuch
Das Handbuch umfasst 106 Seiten im pdf Format und kann auf Wunsch ausgedruckt werden. Es umfassend einige Informationen zur Lockheed Tristar, aber vor allem die Funktionalität der verschiedenen Panel, des INS und des virtuellen Cockpits. Ebenso wird die Funktion der Air to Air Betankungen erklärt. Abgerundet wird das Handbuch von einem Tutorialflug sowie von Checklisten und grob gehaltenen Speedtabellen.

 

Modell

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Das Modell der Lockheed Tristar macht einen sehr soliden und guten Eindruck. Die Proportionen stimmen und hier da sind auch Details, wie Schläuche,etc simuliert wurden. Übermäßig viele Details sind am Modell nicht verbaut, wie es Beispielsweise die Konkurrenz tut, dennoch mag das Flugmodell zu gefallen. Die Bemalungen sind teilweise fotoreal und mit dezenten Gebrauchsspuren versehen wurden. Besonders realistisch sind meiner Meinung nach die Triebwerkstexturen gelungen. Eine wirkliche Augenweide sind ebenfalls die schön modellierten und animierten Tragflächen.

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Ebenso lobenswert zu erwähnen ist die Umsetzung einer Lockheed Tristar spezifischen Funktion der Höhenruder. Wie beim Original ist das Höhenleitwerk vollbeweglich. Bis zu 14 Grad lässt es sich nach oben und nach unten verstellen. Der virtuelle Pilot sollte in der Außensicht sich seine Tristar einmal mit dieser Funktion anschauen, um festzustellen welche enorme Größe dieses Höhenleitwerk dadurch ausweist und welche Wirksamkeit mit dieser Funktion erreicht werden kann. Steht der virtuelle Pilot mit seiner Tristar auf einer Außenposition, so kann dieser optional auch Treppenfahrzeuge und bei der Militärversion auch einen Cargoloader an seine Maschine andocken lassen. Selbstverständlich lassen sich mit den typischen Tastenkombinationen auch die Türen und die Frachtluken öffnen.

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2D-Panel

Die entwickler haben der Tristar neben einem virtuellen Cockpit auch ein „2D-Panel“ spendiert. Grundlage bilden hierbei original Fotos aus einem Lockheed Tristar Flugzeug. Über Clickspots lassen sich dann unter anderem die Unterpanels, wie das Overhead-Panel oder das Engenering-Panel öffnen. Die Anzeigen sind gut ablesbar sowohl bei Tag als auch bei Nacht. Über einen externen Konfigurator (im Startmenü unter „ Just Flight „ zu finden) kann das Cockpit der Tristar konfiguriert werden. Wie in der Realität kann die Tristar mit runden Triebwerksanzeigen oder mit Säulendarstellung, der sogenannten Tape-Gauges, ausgestattet werden. Beschäftigt sich man etwas mit dem Handbuch und den eigentlichen Funktionen der Tristar wird schnell klar, wie sehr die Systeme hier vereinfacht und weggelassen wurden. Die APU (Hilfsturbine) kann ohne Treibstoffpumpen gestartet werden und der Sound der zu hören ist, ist derart laut, dass es einfach nicht mehr real ist. In der Realität hat man die Geräusche, die die APU im Heck der Maschine verursacht, nie in im Cockpit in dieser Lautstärke gehört. Ebenso verbaut ist ein INS, welches bei mir jedoch entgegen einigen Aussagen von anderen Nutzern in Internetforen seinen Dienst gut verrichtet hat. Leider besteht keine Möglichkeit einen FSX Flugplan in das INS zuladen, sodass einem nichts anders übrig bleibt, als die Daten manuell einzugeben.Wer sich nicht in das INS einarbeiten möchte, kann selbstverständlich auch mit dem FSX eigenen GPS- Flugplan arbeiten. Ein wie in der Realität in vielen Tristar Flugzeugen zu findendes FMC ist bisher nicht verbaut. Im letzten Newsletter von Just Flight war aber zu lesen, dass mit einem der kommenden neuen „Livery packs“ ein FMC nachgereicht werden soll.

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Leider ebenso fehlerhaft ist der Triebwerksstart, dieser geht viel zu schnell von statten. Hier haben die Entwickler leider auf die FSX eigenen Daten zurückgegriffen, die leider wenig nah an der Realität sind.

Ist der virtuelle Pilot dann einmal in der Luft und hat die Triebwerkssteuerung so gedrosselt, dass die Tristar nicht abgeht wie eine Rakete, kann sich dieser erst einmal etwas zurücklehnen. Das Flugverhalten ist sehr angenehm und man kann die Tristar ohne weitere Probleme auf Reiseflughöhe bringen. Jedoch sollte man keine Kurven fliegen, denn hier offenbart sich der nächste Bug.Mit jeder Kurve wandert die Libelle im Bereich des künstlichen Horizontes auf die falsche Seite. Fliegt man also eine Linkskurve geht die Libelle nach rechts. Die Cockpitaustattung ist also zusammengefasst mehr als Mager. Eine gute grafische Oberfläche ist das Eine, aber die grundlegenden Funktionen der Tristar einfach wegzulassen das Andere. Sicherlich kein Problem, wenn die Tristar von vornherein als ein F-Lite Produkt deklariert wurden wäre, das ist sie jedoch nicht. Just Flight muss vor allem bei der Bedienbarkeit im Cockpit mit einem Update schnellstmöglich nachbessern.

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Virtuelles Cockpit

Wechselt man in das virtuelle Cockpit, so sollte man sich von den tollen Texturen und Anzeigen nicht blenden lassen. Sicherlich, ausschauen tut das virtuelle Klassikcockpit super, leider steckt kaum eine Funktion dahinter. Das wäre prinzipiell nicht das größte Problem, wenn es nicht vom Hersteller in der Produktbeschreibung angepriesen wurden wäre. Auch wenn die meisten Schalter in 3D modelliert wurden, so sind die meisten anzeigen „aufgemalt“ und damit platt. Wahrscheinlich um die Performance nicht zu sehr zu strapazieren. A propos Performance, diese bricht im Gegensatz zu FSX- Standardflugzeugen nicht ein. Startet der virtuelle Pilot seinen Flug an einem Gate und sitzt im virtuellen Cockpit wird er sich über den nächsten Bug der Tristar ärgern. Die Position des virtuellen Cockpits im Flugmodell ist falsch. Schaut man im virtuellen Cockpit nach Links oder Rechts wird man schnell feststellen, dass man sich nicht an der Spitze im eigentlichen Cockpit befindet. Erfreulich ist jedoch, das neben den ganzen fehlenden und falschen Funktionen, die im Bereich „2D Panel“ beschrieben wurden, auch positives und wieder Tristar-spezifisches umgesetzt werden konnte.

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So verfügt unsere Maschine über die sogenannten Direct Lift Control und über ein System was auf den Namen Active Control System hört. Doch was verbirgt sich dahinter? Das Active Control System findet man nur bei der Lockheed Tristar der Version 500. Die Versionen 100, 200 und 300 haben dieses System nicht. Durch die Flügelstreckung der Version 500 (um mehr Reichweite anbieten zu können ) hatte sich automatisch auch der Auftrieb der Maschine erhöht, der jedoch unter bestimmten Umständen so nicht gut war. So erhielt die Tristar der Version 500 das Active Control System, welches die Biegebeanspruchung der Tragflächen bei Turbolenzen, Start und Landung oder im Kurvenflug durch computergesteuerte Ausschläge der Querruder verringert. Zusätzlich unterstützt das Direct Lift Control (dies war in allen Lockheed Tristar Versionen verbaut) die Piloten besonders bei der Landung. Durch den gleichzeitigen Einsatz der Störklappen (zwischen 7 und 14 Grad) gleicht die Maschine besonders im Landeanflug unerwünschte Veränderungen des Neigungswinkels aus.

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Diese eingebauten Funktionen zeigen, dass sich die Entwickler sehr wohl mit dem Original der Lockheed Tristar beschäftigt haben. Leider scheint eben bewusst oder unbewusst die originale Systemumsetzung im Laufe der Entwicklung stehen geblieben oder vergessen wurden zu sein.

 

Systemtiefe

Wie bereits in den Bereichen „2D Panel“ und „virtuelles Cockpit“ beschrieben, ist die Systemtiefe der Lockheed Tristar höchstens auf dem Niveau eines Lite Produktes. Vergleichbar mit den Klassiklinern von CLS (DC-10 und Boeing 747). Leider hat dies Just Flight in der Produktbeschreibung so nicht deklariert und Käufer die sich auf versprochenes verlassen haben, werden bitter enttäuscht!

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Sound

Die Sounds der Lockheed Tristar sind einfach super getroffen. Ich hatte selber Mitte der Neunziger die Möglichkeit in einer Tristar zu fliegen und kann bestätigen, dass die Soundumgebung genau so ist, wie in der Realität. Das diese so gut gelungen ist, mag daran liegen das die Sounds an einem echten Rolls-Royce RB211 Turbofantriebwerk aufgenommen wurden, wie ein YouTube Video von Just Flight beweist.

Selbstverständlich unterstützen die Tristar-Sounds die typischen FSX Effekte, sprich der Sound vor den Triebwerken ist ein anderer als hinter den Triebwerken.

 

Flugverhalten

Die Maschine verhält sich in der Luft ihrer Größe entsprechend, eine Landung von Hand gelingt ohne weitere Probleme. Auch der dem Original entsprechende hohe Anstellwinkel bei der Landung kann nachempfunden werden. Ob jedoch das Flugverhalten und der Verbrauch dem Original zu „100%“ entspricht, kann ich leider nicht nachempfinden. Wirklich viel zu viel Power haben die Triebwerke, die Tristar geht bei vollen Schub ab wie ein Kampfjet. Auch der Umkehrschub nach der Landung ist viel zu stark. Sicherlich, die Tristar der Serie -500 hatte sehr leistungsstarke Triebwerke, aber das hier simulierte ist zu viel des Guten.Hier muss seitens Just Flight dringend nachgebessert werden, vor allem weil man mit realitätsnahen Flugdynamiken in der Produktbeschreibung wirbt.

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Fazit

Die Lockheed Tristar kommt mit einem soliden Grundprodukt daher, was einige Macken und grobe Fehler aufweist. Dennoch ist es die erste brauchbare Umsetzung dieses eleganten Dreistrahlers seit Jahren. Das Just Flight Forum ist voll von Verbesserungsvorschlägen, viele von diesen sollen laut Just Flight auch in Form von Service Updates noch in die Tristar eingebaut werden. Fest steht auch, dass Piloten die sonst auf PMDG- Niveau fliegen, an diesem Flieger nur mäßig Spaß haben werden, da hier die professionelle Systemtiefe einfach nicht gegeben ist. Dennoch hat unter anderem die Arbeit der Kollegen von CLS mit Ihren F-Lite Produkten (auch bei Just Flight erschienen) gezeigt, dass für diese Art der Simulation auch ein Markt vorhanden ist.Leider wird dies von Just Flight nicht in der Produktbeschreibung deklariert und so in den Augen vieler Käufer eine Mogelpackung angeboten. Dennoch, nicht jeder virtuelle Pilot will stundenlang seinen Flieger konfigurieren, sondern er will recht schnell in der Luft sein und seinen Spaß haben, für Letzteres scheint die Tristar dann doch geeignet.

 

Positives

  • gut gelungenes Außenmodell
  • sehr gute Sounds
  • viele Bemalungen
  • sehr gute Texturen im virtuellen Cockpit

 

Negatives

  • zu geringe Systemtiefe
  • Flugdynamiken nicht real

 

 

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